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Akku-Kappsägen

Akku oder Kabel?

Die Frage, die viele Handwerker mittlerweile beim Kauf eines Werkzeugs beschäftigt.

Nun, zur passenden Antwort auf diese Frage sollten erneut gleich mehrere Faktoren beim Kauf einer Kappsäge eine Rolle spielen. So sind natürlich z.B. kleine handliche Geräte generell sehr gut für den Gebrauch mit Akku geeignet.

Jeder besitzt oder kennt den Akku-Schrauber, niemand käme auf die Idee diesen mit Netzbetrieb zu kaufen. Warum nicht also auch eine Akku-Kappsäge zulegen?

Immer noch haben viele Handwerker, egal ob im Hobby- oder Profibereich, gewisse Zweifel gegenüber einer Akku-Kappsäge. Dabei ist leistungstechnisch kein Unterschied mehr zu spüren. Die Häufigkeit und Dauer der Nutzung einer Akku-Kappsäge sollte beim Kauf allerdings berücksichtigt werden.

Mit vollem Akku lassen sich je nach Holzstärke ca. 200 bis 400 Schnitte durchführen, Metabo Akku-Kappsägen schaffen sogar etwa das Doppelte!

Vor- und Nachteile von Akku-Kappsägen:

Natürlich denkt bei einem akkubetriebenem Gerät jeder sofort an die Flexibilität der Maschine – allerdings fällt dieser Vorteil bei einer Kappsäge scheinbar nicht sehr groß aus. Denn aufgrund des recht hohen Gewichts und der Größe lässt man die Kappsäge zumeist an einer geeigneten Stelle stehen.

Dennoch gibt es eben diese mobilen Baustellen, wo es einfacher ist die Säge zum Holz zu bringen, als das Holz zur Säge. Akku- Kappsägen bieten Handwerkern einen großen Aktionsradius und hohe Flexibilität. Das Gerät kann überall dort genutzt werden, wo sich eine ausreichend große Stellfläche bietet.

Keine Steckdose suchen, kein Kabelgewirr – einfach sofort loslegen!

Wer viel Leistung benötigt, achtet auf einen starken Motor der Kappsäge. Bei Akku-Kappsägen resultiert diese Leistung natürlich auch aus dem Akku, deswegen sollten Sie bei der Auswahl der Kappsäge gut darauf achten.

 

 

Vorteile von Akku-Kappsägen

Es gibt nicht nur unzählige Varianten, sodass sich für jedes Projekt eine passende Säge finden lässt – aktuelle Akku-Kappsägen sind auch robust und ausdauernd konzipiert.

Zwei kleine Nachteile haben akkubetriebene Geräte aber gegenüber netzbetriebenen Modellen. Wir finden allerdings nicht, dass sie stark ins Gewicht fallen. Zuerst einmal ist der Anschaffungspreis meistens etwas höher. Das liegt vor allem daran, dass Akkus und Ladegeräte nicht im Lieferumfang enthalten sind. Die meisten Hersteller haben mittlerweile kompatible Akkusysteme, sodass die Akkus in alle Werkzeuge passen und untereinander getauscht werden können. Obwohl die Akkus mittlerweile einen arbeitsreichen Tag problemlos mitmachen, liegt der zweite Nachteil auf der Hand. Sind die Akkus leer und es gibt keine vollen zum Wechseln, steht die Kappsäge still.

 

 

 

 

 

Eine Akku Kappsäge zeichnet sich durch Robustheit und Power aus. Auch in diesem Bereich schreitet die Innovation voran. Hand- und Heimwerker erzielen an jedem Ort im Umgang mit diesen Maschinen eine höhere Flexibilität und eine hohe Belastbarkeit. Eine exakte Sägeleistung bei einer großen Schnitttiefe ist inbegriffen.

 

Neben dem Motor der Säge bestimmt auch der Akku die Performance und die Kondition. Deswegen sollten Sie bei der Selektion des Gerätes darauf besonders achten.

Durch den vorhandenen Akku nutzen Sie die Säge auch an Orten, wo keine Steckdose vorhanden ist. Wie bei klassischen Paneelsägen gebrauchen Sie die Geräte mit Akku für genaue Schnitte und exakte Schnittkanten. Für die Gehrung und Neigung sorgen der Gerätetisch und die unterschiedlichen Möglichkeiten der Einstellung.

Minimale Latten, Balken, Stangen und Rohre eignen sich besonders für diese akkubetriebene Säge. Bretter können Sie nur bedingt damit schneiden, den Erfolg bestimmt auch der Durchmesser des Sägeblattes. Die maximale Schnittbreite können Sie annähernd an der Größe des Sägeblattes feststellen. Für genauere Angaben sollten Sie die technischen Daten der Säge betrachten.

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1. Die Voltangabe beim Akku und deren Bedeutung


Meistens arbeiten die Akkus dieser Sägen zwischen 12 Volt und 24 Volt. Die entsprechende Voltzahl der Maschine legt für die Performance keine eindeutige Aussage fest. Sie können dagegen die Voltzahl an dem Volumen und das Gewicht der Akkus abschätzen. Im Akkupack finden Sie Informationen über die Anzahl der genutzten Energiezellen. Beispielsweise verfügt ein 18-Volt-Akku über 15 einzelne Zellen. Dabei besitzt jede Zelle 1,2 Volt. Je höher die Zellenanzahl im Akku, desto voluminöser und schwerer wird er.

 

2. Energiedichte und Handling der Akku Kappsäge


Sehr unterschiedlich ist die Energiedichte bei Akkus. Ein aktueller Lithium-Ionen-Akku erreicht hierbei den besten Wert. Er besitzt die zweifache Energiedichte eines Nickel-Metallhybrid-Akkus und im Vergleich zu einem Nickel-Cadmium-Akku eine vierfach höhere Dichte.

Hinsichtlich Gewicht und Lebensdauer besitzt der Lithium-Ionen-Akku Vorteile. Bei derselben Voltzahl ist er leichter als Nickel-Akkus und Sie können zu jedem Zeitpunkt die Akkus laden, ohne den Speicher zu schädigen.

 

 

5. Tipps bei der Selektion der Kappsäge mit Akku


  • Falls Sie lange Werkstücke bearbeiten, ist eine Akku Kappsäge mit justierbarer Tischverlängerung empfehlenswert. Kein Werkzeug ist bei einer benutzerfreundlichen Ausführung notwendig.
  • Berücksichtigen Sie den maximalen justierbaren Winkel. Diese bestimmen bei der Bearbeitung und Verarbeitung die Flexibilität und Vielfältigkeit.
  • Geben Sie Akkuwerkzeugen mit kurzen Ladezeiten den Vorzug. Im Unterschied zu damaligen Empfehlungen ist heute ein schnelles hochtechnisiertes Laden gerechtfertigt. Die Lebensdauer vom Akku bleibt länger durch den sanften und computergesteuerten Ablauf erhalten.

 

Vor- und Nachteile akkubetriebener Kappsägen

Kappsägen werden normalerweise während der Arbeit an einem Projekt nicht mehr bewegt. Ist also einmal ein geeigneter Standort gefunden, werden die Sägearbeiten von dort aus erledigt und die fertigen Sägestücke dann verarbeitet. Welche Vorteile kann der Akkubetrieb einer Kappsäge also groß haben? Zugegebenermaßen kommt es ein wenig auf das Projekt an, wie stark sich die Vorteile von akkubetriebenen Kappsägen auszahlen, aber dass es gute Gründe für eine Akku-Kappsäge gibt, ist nicht von der Hand zu weisen.

Mit kabellosen Modellen kann sofort losgelegt werden, ohne dass ein Kabel entwirrt werden oder eine Steckdose gesucht werden muss. Akkubetriebene Kappsägen bieten Handwerkern einen uneingeschränkten Aktionsradius und einen flexiblen Einsatz. Das Gerät kann überall dort genutzt werden, wo sich eine ausreichend große Stellfläche bietet. Im Gegensatz zu den ersten Generationen stehen die heutigen Modelle den netzbetriebenen Varianten in nichts mehr nach. Es gibt nicht nur unzählige Varianten, sodass sich für jedes Projekt eine passende Säge finden lässt – aktuelle Akku-Kappsägen sind auch robust und ausdauernd konzipiert.

Zwei kleine Nachteile haben akkubetriebene Geräte aber gegenüber netzbetriebenen Modellen. Wir finden allerdings nicht, dass sie stark ins Gewicht fallen. Zuerst einmal ist der Anschaffungspreis meistens etwas höher. Das liegt vor allem daran, dass Akkus und Ladegeräte nicht im Lieferumfang enthalten sind. Die meisten Hersteller haben mittlerweile kompatible Akkusysteme, sodass die Akkus in alle Werkzeuge passen und untereinander getauscht werden können. Obwohl die Akkus mittlerweile einen arbeitsreichen Tag problemlos mitmachen, liegt der zweite Nachteil auf der Hand. Sind die Akkus leer und es gibt keine vollen zum Wechseln, steht die Kappsäge still.

Vorteile:

  • kabelloses Arbeiten
  • keine Steckdose nötig (so lange die Akkukapazität reicht)
  • Einsatzort grundsätzlich überall bei ausreichender Stellfläche möglich
  • Akku-Kappsägen inzwischen auf gleichem Qualitätslevel als kabelgebundene Sägen
  • Akkus inzwischen sehr langlebig
  • Akkus mit anderen Elektrowerkzeugen kompatibel

Nachteile:

  • meist etwas höherer Anschaffungspreis aufgrund Akkubedarf (dafür mit weiteren Elektrogeräten kompatibel und somit nur einmaliger Bedarf)
  • sind die Akkus mal leer, muss zunächst aufgeladen werden

Akkus entscheiden über die Qualität der Säge

Vorausgesetzt, die Kappsäge hat an sich eine gute Qualität, steht und fällt das Sägeerlebnis mit der Qualität der verwendeten Akkus. Schwere und unhandliche Akkus aus Nickel-Metallhydrid sind schon lange nicht mehr Stand der Technik. Alle Hersteller, die akkubetriebene Kappsägen vertreiben, setzen mittlerweile auf leichte und kompakte Lithium-Ionen-Akkus mit schneller Ladedauer. Im Hobbybereich haben sich Akkus mit 18 V durchgesetzt, für die gewerbliche Nutzung gibt es Modelle mit 36 V, bei denen zwei 18 V Akkus eingesetzt werden.

Entscheidend für die Leistung ist aber nicht nur die Voltanzahl, sondern vor allem die Amperestunden (Ah) des verwendeten Akkus. Durch die kompatiblen Akkusysteme der meisten Hersteller kann eine Kappsäge theoretisch mit dem Akku eines Akkuschraubers betrieben werden. Dass dieser Akku schnell entleert ist und eine gute und kraftvolle Sägeleistung nur von kurzer Dauer ist, versteht sich von selbst. Wenn du das aus deiner Akku-Kappsäge herausholen willst, was wirklich in ihr steckt, sind Akkus mit einer hohen Amperestundenzahl Pflicht.

Nicht selten stehen Akku-Kappsägen in den Kellern oder Garagen von Hobbyhandwerkern, die nur gelegentlich damit arbeiten. Der Ärger ist groß, wenn die Akkus bis zur Nutzung beim nächsten Projekt kaputtgegangen sind. Mit der richtigen Handhabung und Pflege haben Lithium-Ionen-Akkus allerdings eine lange Lebensdauer und sind zuverlässig bei jedem neuen Projekt zur Stelle. Wird das Gerät nur selten genutzt, sollten die Akkus zweimal pro Jahr geladen werden.

Wichtige Kaufkriterien beim Kauf einer Akku-Kappsäge

Die relevanten Kaufkriterien für eine akkubetriebene Kappsäge sind im Wesentlichen dieselben wie die, die für netzbetriebene Geräte gelten. Bei Akku-Kappsägen kommt hinzu, dass der Akku genügend Power haben sollte. Für die meisten Vorhaben reichen Akkus mit 18 Volt und 5,0 Amperestunden oder mehr. In erster Linie muss eine gute Kappsäge hochwertig gearbeitet sein. Massive Teile aus Alu sorgen dafür, dass sich bei der Schnittführung nichts verzieht und auch Schnitte mit vielen Wiederholungen immer sitzen. Damit die Säge der Wahl optimal zum gewünschten Projekt passt, sollte außerdem ein Blick auf diese Eigenschaften geworfen werden:

  • maximale Schnittkapazität
  • Drehzahl
  • Verstellbarkeit von Gehrung und Neigung
  • Details für mehr Arbeitskomfort und Sicherheit

Schnittkapazität

Die Schnittkapazität entscheidet darüber, welche Werkstückgröße in einem Sägedurchgang komplett geteilt werden kann. Die vertikale Schnittkapazität hängt von der Größe des Sägeblatts ab und kann so nicht vergrößert werden. Bei der horizontalen Schnittkapazität ist ebenfalls das Sägeblatt maßgeblich, mit einer Zugfunktion kann diese aber erheblich vergrößert werden. Sollen nur kleine Profile gesägt werden, reicht also ein kleines Sägeblatt bei einer akkubetriebenen Kappsäge ohne Zugfunktion. Geht es darum, Parkett zu sägen, ist eine Zugfunktion sehr komfortabel um eine deutlich höhere Schnittkapazität zur Verfügung zu haben. Die Diele wird in einem Sägedurchgang geteilt und du musst nicht von der Gegenseite neu ansetzen. Vor allem bei Serienschnitten erspart das eine Menge Zeit und Arbeitsschritte.

Drehzahl

Die Drehzahl sollte zu den Materialien passen, die gesägt werden. Optimal sind Modelle mit automatischer Drehzahlanpassung. Auf diese Weise werden die Schnittflächen sauber und die Ränder reißen nicht aus. Beim Kauf sollte auch auf einen eventuellen Drehzahlabfall geachtet werden. Dass es mit beinahe entleerten Akkus zu einem Leistungsabfall kommt, ist normal, während der Belastung beim Sägen sollte die Säge aber gute und stabile Leistungen bringen.

Gehrung und Neigung

Eine Kappsäge mit Zugfunktion ist eine große Erleichterung – ein Modell mit Gehrungs- und Neigungsverstellung ermöglicht es, zahlreiche Schnitte durchzuführen. Die Neigbarkeit des Sägeblatts ist bei vielen Modellen nur einseitig gegeben.

Noch mehr Komfort beim Arbeiten gibt es, wenn das Blatt in beide Richtungen neigbar ist. Werkstücke können so von beiden Seiten bearbeitet werden und müssen nicht gedreht werden. Vor allem bei langen Werkstücken vereinfacht das die Arbeit sehr. Die Gehrung wird über den Drehteller eingestellt. Je größer der Winkelbereich ist, desto größer sind die Schnittvarianz. Viele Top-Kappsägen ermöglichen durch Winkeleinstellungen > 45° in beide Richtungen den so genannten Hinterschnitt.

Arbeitskomfort

Wird die Akku-Kappsäge häufig genutzt, macht sich eine Ausstattung bezahlt, die komfortables Arbeiten ermöglicht. Mit einem Sanftanlauf und einer eingebauten Motorbremse wird das Handling deutlich angenehmer als bei einem Modell, das direkt die volle Laufleistung aufnimmt. Ein Laser ermöglicht die präzise Positionierung der Werkstücke und eine genaue Führung des Werkstücks entlang der Schnittlinie. Mit einer eingebauten LED sind Handwerker unabhängig vom Umgebungslicht, was die Flexibilität einer akkubetriebenen Kappsäge weiter fördert.

Seitliche Auszüge und eine ausreichende Fixiermöglichkeit sind wichtig, wenn hauptsächlich lange Werkstücke gesägt werden sollen. Auf diese Art und Weise hängen Sie nicht durch, sondern werden eben unter das Sägeblatt geführt. Der Bedienkomfort sollte ebenfalls stimmen. Wenn alle bedienbaren Elemente frei zugänglich und leicht zu handhaben sind, macht das Arbeiten mit einer Säge Spaß. Die Skalen für unterschiedliche Winkel sollten ebenfalls gut lesbar sein.

Das Arbeiten mit Kappsägen verursacht Dreck. Es gibt verschiedene Klassen von Absaugsystemen. Zwischen den Basics gibt es auch bessere Angebote, bei denen der Abtransport der Späne und des Staubs effizienter möglich ist.

Was bedeutet 18V 3Ah?
Die Ah-Anzahl bestimmt, wie lange Sie arbeiten können
Je mehr Ah ein Akku aufweist, desto mehr Energie kann er speichern und desto länger hält eine Ladung an. Kurz gesagt: Unter Ah versteht man die Dauer, wie lang man mit einer Akkuladung arbeiten kann.
Was sind 3 Ah?
Ah sind Amperestunden und geben die Nennladung des Akkus an. Ein Akku mit mit einer Kapazität von 1,5 Ah bedeutet, dass man dem Akku 1,5 Stunden lang jeweils 1 Ampere pro Stunde entnehmen kann. Ein Akku mit 3,0 Ah entsprechend 3 Stunden und 4,0 Ah eben 4 Stunden.
Was ist besser mehr Volt oder mehr Ampere?
Also müssen bei der Auswahl auf die Stromspannung (Volt = V) und die Kapazität (A = Ampere) geachtet werden. Die Stromspannung ist vor allem ausschlaggebend für die Arbeiten, die verrichtet werden sollen. Je kraftvoller es zugehen muss, umso mehr Volt sollte der Akku haben.
Kann ich Akku mit mehr Ah verwenden?
Grundsätzlich gilt: Je höher die mAh-Zahl eines Akkus, desto länger die Laufzeit. Wichtig dabei ist jedoch, dass eine höhere mAh-Zahl nicht die Leistung des Gerätes steigert, in das der Akku eingesetzt wird.


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